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gen zu machen, und gab zu dem Ende einen„ Bericht von den Mondskugeln, welche„ bey der Cosmographischen Gesellschaft in„ Nürnberg aus neuen Beobachtungen„ verfertiget werden „ heraus, wobey einpaar neue von ihm gemachte Abzeichnungendes Mondes und seiner Flecken befindlichwaren.
Im Jahre 1751 ward Mayer, derselbst nie auf einer Universität studirt hatte,als Professor der Mathematik nach Göt-tingen berufen, ward 1753 Mitglied derdortigen Societät der Wissenschaften, und1754 erhielt er die Aufsicht über das Obser-vatorium. Seine seitdem ausgearbeitetenSchriften enthalten so viele neue, zumTheil grosse und wichtige, Entdeckungen,daß sein Name in den Jahrbüchern derAstronomie ewig glänzen wird. — Dersiebenjährige Krieg, welcher ganz Deutsch-land zu derZeit wehe that, und auch vor-züglich die Universität Göttingen starkheimsuchte, war eine Ursache zur Beschleu-; nigung seines Todes, welcher den 20. Febr.1762 erfolgte. — Seine wichtigste Arbeit,welche er hinterlaffen hat, und welche nachfeinem Tode noch die Stütze seiner nachge-lassenen Familie geworden, ist die Berech-nung der Mondstafeln zum Gebrauch derSchiffahrt, um die Meerslänge darnach
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