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pen ha gen und Rostock Philosophieund Mathematik. Als er in königlichDänische Dienste berufen wurde, erhielter zugleich den Auftrag zur Anlage der Fon-tainen^u Versailles, welchen er dannannahm und ausführte. Nachdem manihn aber zur katholischen Religion bekehrenwollen, und er solche anzunehmen sich ge-weigert, versagte man ihm die Bezahlungseiner Arbeit, und soll er 1687 zu ParasvorGram gestorben seyn. (S JöchersGel. Lex.) Andern Nachrichten aber zufolgesoll er bereits i66o nach England ge-gangen, und Lebenslang alsMiWiedderkönigl. Societät daselbst geblieben seyn.(S. 1e 8upplsment üe Laylo, p. M. jdela Chauffepie.) — In der hohem Geo-metrie hat er sich durch die O.uadrarur derHyperbel zwischen ihren Assymprorenvorzüglich bekannt gemacht. Es war dieseErfindung eine Folge der Anwendung derRechnung des unendlich kleinen, welcheder Engländer Wallis kurz vorher er--funden hatte. Mercator machte dieseErfindung in seiner I.0§aritbmot6Lbnicabekannt, welche ums Jahr 1668 erschien.Der Tittel dieses Werks hat die Anwen-dung zum Grunde, welche er von der Qua-dratur der Hyperbel zwischen den Asympto-ten auf die Berechnung der Logarithmenmachte. ...