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funden, daß sich das Gewicht der konso-nirenden Hammer wie i; §; f und | ver-halten, der ste Hammer aber kein so einfa-ches Verhältniß zu den andern gehabt ha-be. Aus dem Laut der Hämmer habe ergefunden, daß der, welcher halb so schwer. wie der erste gewesen, die Ocrave; der,welcher f vom ersten war, die (Quinte;und der, welcher \ vom ersten war, die(Quarre desselben gemacht habe. Hierausschloß also der Philosoph den Zusammen-hang der Musik mit der Mathematik, undvon der Zeit an ist die Tonlehre unter dieDisciplin der Grössen-Lehre aufgenommenworden. — Uebrigens ist dieser berühmteMann noch wegen der von ihm gelehrtenGeelenwanderung bekannt.
19 z) Äegiomontanus, eigentlich Joh.Müller von Königsberg, einer klei-nen Stadt in F r a n ke n, woselbst er den6. Jun. 1436 gebohren wurde. Er wirdsonst auch noch Molitor; Joh. Ger-manus oder auch Joh. Francus ge-nannt, eine Spielerey der damaligen Zei-ten, wo gelehrte Leute auch gelehrte Na-mens haben mußten. M ü l l e r war einSchüler des berühmten Wiener Astro-nomen Purbach, mit welchem er eben
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