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scheu Winkeln) angewendet ist. Anstatt die gegebene Dreiecks-seite mittelst des Erdhalbmeffers in den Bogen zu verwandeln,und davon den Sinus zu suchen (Vergl. S. 5 o), wodurch manauch die gesuchten Seiten in gleichen Werthen erhalten habenwürde, ist von jener mit Hülfe der berechneten Additamenten-rafel der Ueberschuß des Bogens über den Sinus abgezogenund der gefundenen neuen Seite solcher wieder zugelegt morden.
Auf diese Weise berechnet sich nun auch das vorige, umden sphärischen Erceß berichtigte, Dreieck wie folgt. Es istSinus 21) — 8in. 8. 8iii. 2 8.
8in. O.nnd
Sinus 8V. ^ 8ln. 2. 8in. 2 8.
8ln. l).
C a l c u l.
I,oA. 2 8.-^ 4,8750615,, r — 7,34826187,6266996
gibt Reduction auf den Sinus, nach der Additamententafel8, 2; folglich
l,vx. 2 8. 4,8750615
..8, 2
,, 8in. 2 8 4,8760604, 8
,, 8in. 8 — «,<7730273, 9
^8489878^
,, 8in. O 9,8654i63, 5
,, 8m» 2D — > 4,9855716, 4
„ r — 7,3483618
7,6372097, 4
Zulage für den Bogen > 3 , 6. Daher
I,vg. 8in. 2 0 4,9855716, 4
.i3, 6
„20 — 4,9866729.
Seite 20 — 96782, 6 Fuß.
Auf ähnliche Weise findet man die
Seite 8 0 91622, 97 Fuß.
Berechnet man nach der Legendre'schen Methode das näm-liche Dreieck bei unveränderter Bafiö oder Seite 28 als eben,
indem