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Ueber das Cataster [1] : erstes Buch. Geschichte des Catasters / von Benzenberg
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VIII
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Topographische Karten erfordern nur eine von Eins aufFünfhundert, da wegen des Ausammenziehens des nas-sen Papiers beim Drucken der Karte jede größere ver-loren geht. Auch ist diese für die Kriegskunde hin-länglich, da es für den Generlquar^iermeister-Staabeiner Armee wenig verschlägt, ob von Lübeck bis Co-

stanz eine Lierrelmeile weiter ist, als die Karte au-slebt S. ür.

Selbst bei Grabmessungen können die Winkel in den Dreiecke»füglich mit einem Spiegelsertanten gemessen werden, dadieser eine Genauigkeit von i auf ü«n giebt, welchevöllig hinreichend, da die Schwierigkeit der Gradmes-sungen blos im astronomischen Theile derselben liegt,in der genauen Bestimmung der Breite S- 62.

Dritter Abschnitt.

Geschichte des Französischen Carastcrs.

Frankreich gestand früher aus besonderen Staaten, derenjeder sein eigene« Cataster batte. Die Krone verei-nigte nach und nach diese Staaten, Colbert entwirftden Plan zu einem allgemeinen Cataster von Frank-reich 'S. 74

Schwierigkeiten, welche ssch der Ausführung entgegenstellen.Colbert stirbt. Der Plan wird verlassen und wiederaufgenommen. Widersetzlichkeit des Adels und derGeistlichkeit S. 76

Die Revolution bricht aus. Das steuerbare Gut tritt inKampf mit dem steuerfreien. Die Nationalversamm-