man mit Hülfe des Latasters eine ganz vortrefflicheKarle von Frankreich machen könnte. Denn dieGeomcter mäßen jede Gemeinde ganz en äaisil,und man brauche bloß eine Einrichtung zu treffen,daß man alle diese Gemcindekarten zusammenzcich,nen könnte, um eine ganz vollständige Karte vonjedem Canton und von jedem Departement zu haben.
Die bisherige Einrichtung war folgende: ÄcrGeometer begrenzte die zu messende Gemeinde, danntriangulirte er sie, und zwar so, daß auf jede 100 metr.Morgen wenigstens Ein fester Punct.zu liegen kam.Dann theilte er sie in 6 , 8 oder mehrere Sectio,nen und maß jede Scction in einem g-.oßen Maaß-stabe von 2Soo zu r oder voll l^So zu 1, so daßjede auf ein Blatt xaxier gi-inä sitzle ging. Wondiesen Sectionen zeichnete er nachher eine Gemeinde,karte im Maaßstabe von 10000 zu 1. Alle dieseKarten wurden in einen Atlas zusammengebunden,welcher der Atlas der Gemeinde hieß. Die Ge,meindckarte, welche die Uebersicht über alle Sectio,nen gab, war die erste; dann folgten die Flur,karren.
Alle Gemeinden, die einen Canton bildeten,wurden hinter einander gemessen, weil das Catasternach Camonen fortschritt. Auf der Steuerdirecrionblieb eine Copie von jeder Karte, und diese wurden