gen und Heiden enthält, wird im Maaßstabe vonZovo zu i aufgenommen. Eine, die Ackerland ent-hält, wird kni Maaßstabe von 2S00 zu i aufgenom-men. Eine die Weinberge enthält, oder sehr klein«ertheiltes Ackerland, oder viele Häuser, GärtenBaumhöfc, wie in Dörfern und Meilern, wird indem großen Maaßstabe von i2öo zu r aufgenom-men, so daß auch selbst das kleinste Eigenthum inder Flurkarte noch kann ausgedrückt werden.
Da alle Secrionen in demselben Formate (pa-rier Zi'giicl aiZle) sind, so werden stc in einen At-las zusammen gebunden und bilden den Atlas derGemeinde, dessen erstes Blatt die Gemeindekarteist (das tsbleaux ä'ssseuiblaZe), die den Zusammen-hang und die Lage der Sektionen zeigt. — Weilaus. jedes Blatt der Maäßstab gezeichnet wird, in ,dem es aufgenommen, so ist es von keinem Nach-theil, daß die Seckionen in verschiedenen Maaßstä-ben sind, da sie ohnehin nie zusammengelegt wer-den.
Hingezogen bieten die verschiedenen Maaßstäbeeine große Bequemlichkeit dar, da nun jedesmalder gewählt werden kann, welcher der Vercheilungdes Bodens am angemessensten ist.
Die Anzahl der Seckionen ist gewöhnlich 3bis 8 , Doch hängt sie von der Größe der Ge-