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Ueber das Cataster [1] : erstes Buch. Geschichte des Catasters / von Benzenberg
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228
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seht werde, und so, daß alle Gemeinden des C»>utons mit'einander ins Gleichgewicht kommen, wel-ches um so nothwendiger, da die verschiedenen Ge-meinden von verschiedenen Abschätzcrn sind abgcjWworden.

Im Allgemeinen sind die Abjchätznngen sitz»richtig gestellt, da jede durch die Hand des St«.' 'directors gegangen, und dieser, nachdem er sie W»ersucht, dem Präfcctcn die vorläufige Genehmig»»-vorgeschlagen, welche nothwendig war, ehe sie daGemeinde zur Einsicht konnte mitgetheilt werden.

Nachdem nun jeder Eigenthümer in sei«Bulletin gesehen, in welche Classe seine Stücke«.' ^

getragen worden, und wie hoch der reine Ertrag ^

von jeder Classe angeschlagen, so hat sich eine v»kkommne Kenntniß der Abschätzung durch die gansiGemeinde verbreitet, und diejesiigcn Eingeseift»», ^welche hinlängliche Kenntnisse besitzen, um eine N-schähung beurtheilen zu können, konnten aiifdrr ^

Mairie alle Aktenstücke derselben durchgehen und ^

alle Rechnungen des Abschätzers wiederholen. ^

Um die Gemeinde des ganzen Cantons in cin Zrichtiges Verhältniß gegen einander zu bring»,dazu ist die Cantonalvcrsammlung angeordnet, mV f<vom Unterprafecren präsidirt wird. ^