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Ueber das Cataster [1] : erstes Buch. Geschichte des Catasters / von Benzenberg
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seine rechte Leute gefunden, die ihm einen Planentworfen, der mit großer Umsteht berechnet, undin welchen die Hierarchie der Verwaltungsbehördenmit einer großen Klugheit verflochten worden. Nie,zcnds rennen die Menschen und die Dinge gegen ein-ander — «lies ist gesondert und alles greift in ein-ander — Zeder weiß was er zu thun hat, wem erzu gehorchen und wem er zu befehlen. Nirgendsieht man ein Streiten über den Gerichtssprengelder Behörden, alles ist vorgesehen, und Jedem sind^ die Grenzen angewiesen, zwischen denen er sich zubewegen hat.

Wenn man das Cataster oberflächlich ansieht,

„j so glaubt man, es würde zu viel geschrieben, und cSwären zu viele Vorschriften gegeben, und zu vieleji, Formalitäten zu erfüllen.

B Geht man tiefer, so sieht man, daß dieses,nicht der Fall ist. Jedes Aktenstück, jeder Brief,jeder Etat der vorgeschrieben, kann sich nur so oftwiederholen, als Gemeinden gemessen, also jährlich^ ibiiial, wenn ,8 Gemeinden in dem Jahre rata«ß, stritt werden. Diese Art Schreiberei ist aber nichtn verderblich, da ihr ein gewisses Ziel gesetzt ist, überIch ^ sie einmal nicht hinaus kann. Zu jeder Abschäzr