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Ueber das Cataster [1] : erstes Buch. Geschichte des Catasters / von Benzenberg
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313
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Wenn man aber doppelt so genau abschätzt,dieses trägt lingcmcin zur Genauigkeit des Catastersbei.

Erhält man eine doppelt so große Genauigkeitin den Abschätzungen, wenn man doppelt so viel aufsie verwendet, so ist dieses Geld ungcmein zweckmästsig angewendet, und um so zweckmäßiger, weil das(«lasier nicht in demselben Grade theurer wird, inwelchem es genauer wird, wie wir solches eben gesehen,da durch ein doppelt so hohes Bezahlen der Ab schärzcr die Gemeinde von 473 r Franks auf Sor 4 §r.geht.

Und was wird die Folge dieses hohen Dezah«lms der Abschätzer seyn?

Man wird das Abschätzen, so wie das Messen,

«ls ein einträgliches Gewerbe ansehen, auf das sichjunge Ackcrsleutc lcgdn, die sich nun bei einem Ab«schätzen, dessen Geschicklichkcit bekannt ist, in dieLchrc geben und den bei seinen Abschätzungen bc« ,Mtcn, um solches von ihm zu lernen. Beim Rech/

und Abschreiben hat dieser dann eine Hülfe an.>hncii, so wie jeder Geomctcr es an seinem Lehr«'s">ge hat.

So wie die Anzahl der Abschätzer sich vermehrt,vermehrt sich die Auswahl, und der SteuerbircctorEnnn immer diejenigen zuerst vorschlagen, welche in