feine Abschätzungen niik Commissionen betrieben hüm,ob dann wohl schon im Jahre 1816 6121 Geincin-bcn abgeschätzt gewesen wären?
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Man muß bei der Beurtheilung aller LaHmarbeiten das immer vor Augen halten, daß dieHauptsache beim Carastcr das isi, daß es ferlizwerde — und daß die Genauigkeit erst den z«len Platz einnimmt, wenn man die Dinge nach ih-rer Wichtigkeit ordnet.
Das Cataster ist eine Wohlthat fürs Landschon blos dadurch, baß es exisiirt und daß es voll-endet wird. — Genauer wie die bestehende Verchculung wird es ohnehin. Erstlich weil es auf eineMessung aller Grundstücke beruht, wo also nichtsverschwiegen bleibt — wo hingegen im Allen «stein Drittel, oft ein Viertel und oft die Hülste ver-schwiegen worden.
Zweitens weil die Abschätzung, selbst wen»sie unvollkommen ist, doch nothwcndigceiveisteine gewisse Gleichförmigkeit erhält, weil doch über-all nach denselben Instruktionen verfahren wird undweil die Pachtprcise überall und in allen Gemeindenund Cantonen als Anhaltpunkte dienen, wodurch dieAbschätzungen doch immer in gewissen Schranken gc-