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Ueber das Cataster [1] : erstes Buch. Geschichte des Catasters / von Benzenberg
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Wenn nun der Minister nach diese»Zahlen jedem Departement seine»Stcuerantheil zuweist, so kann er eben-falls keinen Irrthum begehen, der bisauf i p. 0. geh^

Wir wollen annehmen: in einem Dcpartenie»!verhält sich der turik (lellnitik des Präfcctcn füralle Cantone im Durchschnitt wie 99 zu 100 j»,den mittlern Pachtpreisen. In dem andern wir101 zu 100. — Wenn beide nach den AbschahMzcn gleich stünden und nach ihnen 2 Millionen be-zahlen müßten, so läßt er das erste 1010,000 ssr.bezahlen und das andere 990,000.

Beide sind dann bis auf ein x. 6. genau nachder öffentlichen Meinung besteuert, die sich in ihre»Kooo Pachtbricfcn eontradictorisch ausgesprochen hnt-

175.

„Wenn die Pachtbricfe ein Sechstel des Mzcn steuerbaren Ertrags umfassen, so muß man vondiesem Einen Sechstel auf die übrigen fünf SMtcl schließen. Also vom Kleinen aufs Große -eine Schlußart, die man gern vermeidet, weil derkleine Fehler, den man etwa begangen, sich >m End- ^resnltarc um das Sechsfache vermehrt.