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Ueber das Cataster [1] : erstes Buch. Geschichte des Catasters / von Benzenberg
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352
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diese Uebersicht haben, daß er dem Geschäft anesolche Mechanik anweisen kann, daß sich sein ganzer !Gang in einer Folge von Tabellen projicict. - !Wenn Keiner da ist, der dieses versteht, dann «irieben so wenig aus dem Geschäfte, als wenn ein iCollcgium von Cvnsistorialräkhcn, Forsträchcn, Ds-'mäiieneätheii und Ncgierungsrathen eine Dampf«schine oder eure Hausuhr bauen wollte*)

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') Frankreich hat in dieser Mechanik der Gesch-ste M >nngemeine Talente entwickelt. — Ein gewisser ieRot, !»er früher Steuerdirecror bei uns war, wPde srir ei-nen der ersten Busgaukrate» Frankreichs sehn!»»-Er besaß eine nngemeine Klarheit und Bestimmet

im Geschäftsstpl — das, was die Franzosen !'»">!« fl» rsüscrloii nennen. Diese Vollkommenheit te< >Srvls wird bei ihnen besonders dadurch erhalte», tojialle« in Briefform geht, welches diejenige Form, dirsichrem Gegenstände am innigsten anschmiegt. - fist immer «ine Person, die redet, und dle zu einer lo-dern redet, ju der sie in einem bestimmten Verholt'

Nisse steht und über einen Gegenstand, derzu ib«»Leiden wieder ein bestimmtes Verhältniß hat. — NrseVollkommenheit des Stpls ist aber nur da«« z« "hobteu, wenn die ganze Geschäftseinrichtung a»s änli-chem Briefwechsel beruht (corresponäsncs oKcleils),die unvollkommene Sprache, die in den 'screa tekMegieruugstehörden zu finden, die in rollegiolW