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ficht auf das große cleplcccemont lie» sottunkenimmt, was die Revolution herbeiführte. *)
*) Wen» die Grundsteuer eine Reute ist, die von ei»!»DomLn bezahlt wird, die der Staat Im Gute b»t>so wird die Aufgabe sehr verwickelt, indem man in««er auf folgende Fragen zurückgeworfen wird:
r) Soll die Grundsteuer immer dieselbe bleibe»?diesem Falle verschwindet ffe um die Hälfte in ci-nein Jahrhundert. In Schlesien ist sie seit >?pdurch dieses Stehenbleiben auf den alten GelWa,bei dem erhöhten Ertrage der Güter und bei der Ab-nahme vom Werthe des Geldes, von zz Procent anfn Procent hergbgesunken. — So zeigt Adam ZM,daß die Geldrenten, welche die Universität Lrstrb fürGrundstücke erhält, die sie vor zoo Jahre« abgetreten,kaum ^ ihres Werthes mehr sind.
2 ) Sollen Gemeindelaste» und Kriegslasten auch aaädieser Rente, die Grundsteuer heißt, - mtBwerden?
Ist diewS, so muß der am meisten zablen, der beiwenigste an seinem Gute bat. Wenn zwei Host Dbgroß sind, und der eine bezahlt ; und der andere ävon se'uem reinen Ertrage, so zahlt jener dasDmstlbtvon allen Kiie,s- und Gemeindekosten, obicko» S«ur Z »om Gute besitzt und dieser jj.
3) Ist der Antbeil, den der Staat im Gute bat, Mi?frei, »der muß er auch so ww der Antheil, den dtt