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Ueber das Cataster [1] : erstes Buch. Geschichte des Catasters / von Benzenberg
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Wenn auf diese Weise die größten Ungleichhei-ten zwijchur den Departements ausgeglichen worden,so konnten die einzelnen CankonS eines Deporu-ments in ihrem bisherigen Steuerverband^bleibeo,ohne daß sie in Verbindung mit einem benachbart»Departement traten.

Der Minister scheint gefürchtet zu haben, dos,wenn er den Plan ausführte, der im liecueü me-iliocli^us angegeben worden, nemlich alle catasuinlen Canton« von ganz Frankreich auf dieselbe Weisein eine Masse mit einander zu vereinigen, wie jetztdie catastrirtcn Cantone jedes einzelnen Depattctncntl«ine Masse bilden — daß dann die Abschätzet wfangen würden, die neuen Cantone möglichst Mdrig abzuschahcn, damit ihr Departement möglichstniedrig zu stehen käme. So lange sie wußten, daßnur eine bestimmte Summe zu verthule» war, z.D.

2 Millionen, die den Steuerantheil des DeM' ^mcntS ausmachten, so betrachtete sich jedes >tcment wie einen für sich bestehende» vcaar ""dmachte für diesen mit Hülfe des Catchers u«möglichst richtige Vertheilung in seinem Innern-Vielleicht hat auch noch eine zweite ZibckDden Minister abgehalten, mit der V-rcheilung ^alle Departements schnell fortzuschreiten, objäM "bereits 6000 Gemeinden fertig hakte, und es»»«