Wenn man am Ende eines zehn - oder fuchch.-zahrigen Zeitraums den Weg übei-sicht, so ein Krschüft durchlaufen, so ist es nicht schwer, die Fehler zaerkennen, so man gemacht — auch ist es dann leicht,einen andern Weg anzugeben, der kürzer und schnellerzum Ziele gcführck hätte.
Redet man nun von den Fehlern, so kann diesessticht in der Absicht geschehen, um tadeln zu Milk»,denn keiner von uns kastn sich wohl rühmen, daß erin demjenigen, was er in seinem Leben erreicht, smlden kürzesten Weg gegangen, sondern immer eine h-dcutcnde Zeit auf zwecklose Versuche verwendet.
Die Aufzählung der Fehler kann daher nur dirAbsicht haben, uns zu belehren — um die klare Einsichtin das Geschäft zu befördern, und um zu bewirk«/daß in ähnlichen Fällen und in ähnlichen GeschWnicht wieder dieselben Fehler gemacht werden.
Der Vortheil, der hierdurch erhalten wird, Pnicht geringe. Denn wenn man auch nicht HWdarf, daß hierdurch in ähnlichen Fällen alle Fehl"vermieden werden, so ist das schon sehr viel «cchwenn man den Dingen den Weg abkürzt, und clverhindert, daß sie sich stets in demselben Ms-a"
Fehlern abmühen.
Einer der gewöhnlichsten ist der: daß die Maß»die naive Idee haben: sie verständen e§; »">