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Ueber das Cataster [1] : erstes Buch. Geschichte des Catasters / von Benzenberg
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477
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uGnhcit, die sich der Verfertigung genauer Rollenhindernd entgegenstellt, weil man gar keine Hülfean den gooo unwissenden Gemeinde-Empfängernhat, die über ganz Frankreich vertheilt sind.

Es muß daher zum Gesetz gewagt werden,daß keiner die Rolle eines Empfängers erhaltenkann», wenn er nicht vorher im Cacaster oder aufder Steucrdircckion, oder bei der Sreuerinfpecriongearbeitet hat.

Ein Empfänger, der Kenntnisse besitzt, kostetdein Staat nicht mehr, als einer der keine besitzt,ist aber für alle die statistischen Arbeiten, die zurErhaltung des Latafters dienen, und die jährlichmüssen gemacht und gesammelt werden, viel brauchebarer, als einer der blos Soldat gewesen und hier/»an nichts versteht.

Man kann immerhin die, Empfängcrstellen alseine Belohnung ansehen, nur muß der, welcher sieschält, seinen Weg zu derselben durch das Steuereöntcau machen.

Indem auf diese Weise beide Theile — dierfertigung der Rollen und den Empfang dere^bcn von der einen Seite getrennt sind, und von der^deri, doch wieder aufs innigste durch das ganze Syestein des Sreuerwesens verbunden, so kann die Ger