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Ueber das Cataster [1] : erstes Buch. Geschichte des Catasters / von Benzenberg
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liert das Zutrauen in der öffentlichen Meinung, unddie Minister verzweifeln zuletzt selber beinah, daßcSmöglich seyn würde, es zu vollenden. Wenn man ichsen will, wie einem Minister zu Muthe ist, wenn cr be-merkt, daß er mit einem Geschäfte auf dem Hchwezk,das schon so viele Millionen gekostet, und an dem einTheil seines Rufes hängt, dann muß man dasPwtocoll der Confcrcnz vom 10 Der. 1807 lesen, biederMinister mit den Oeornetres en cliek hielt, und dieOelambrv prästdirte. Der Minister glaubte, mnner den beständigen Sekretär der mathcmathischcn undphysicalischcn Classe des Nationalinstiruts zu Rache zdge,dann müsse es doch endlich gehen, besonders da dieserdie großen Dreiecke von Dünkirchen bis Barccllau»gemessen, um die Größe der Erde zu bestimmen. MMann, der sich eines solchen unterfange», müsse auchsagen können, wie man es zu machen, um jedemDauer in ganz Frankreich sein Feld zu messen.

Wäre der damalige Chef der Regierung nicht saäußerst beharrlich in seinen Planen gewesen, und hättecr nicht den Grundsatz gehabt, das, was cr besah-'lcn, kenne keine Schwierigkeiten —unddas Catastcrund dasLouvre müsjc »alleindct werden — als Wahrzeichen der neuaustgegangenen Dynastie — dasCatastcr, wassawenig Erfolge zeigte, und was so viele Feinde hatte,

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