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von diesen wäre, daß sie im DeportsKeilt allein blieben, und daß das Eata-fier 20 Jahre da u cre. «
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Es iß nicht zu tadeln, daß die französischeDerwalrung ganz auf den Vortheil berechnet ist,weil sie hierdurch dinc Einheit des Princips erhal-ten, wodurch nothwendig eine Einheit des Geschäftshmorgeht, sobald alles mit Klugheit und Umsichtgeordnet ist. — Und daß eS dieses ist, das mußman daraus schließen, weil ihre Verwaltungl»> Großen und Schwierigen ungemein»nlzu Stanke bringt. — Auch sagt der On-kel in Meisters Lehrjahren: „daß er jeden MenschenMst darnach beurtheile, in wiefern er klug dieMittel zu'seinen Zwecken zu wählen, verstehe —M in wiefern er Beharrlichkeit besitze, sie zu ver-folgen — Ob diese Zwecke löblich oder nicht, die-ses sey erst der Gegenstand einer zweiten Betrach-»mg. Denn die meisten Menschen wären in einerAn von Dösclei besangen, und gingen gegen Ge-schäfte, ja selbst gegen Vergnügen, nur vertheidigendWerke."
Die französische Verwaltung würde daher mitHnr kluge» Einsicht sich wohl den Beifall des On-