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Ueber das Cataster [1] : erstes Buch. Geschichte des Catasters / von Benzenberg
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542
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Da gar nicht vorgeschrieben, ob von der ikmzur sren Classe so^ein großer Schritt seyn soll, alsvon der 2 ten zur 3cen, oder von der 3ten zur-urn,so hat der Abschahcr hierbei alle Freibeit, jede Ocrillch-keit zu berücksichtigen und die Ländereien in kl«Muffen zu vereinigen und diese Massen in eine Mceinzutragen, wodurch dann der Sinn des Gesetz« u-füllt wird, welches verlangt, daß auf Zufällig-keiten, die gerade von der Person d«Besitzers abhängen, keine Rücksicht solltgcnvnrmen w e r d e n. Aber > oo Morgen, die Meinen Ort liegen und klein getheilt sind, können«wer schicklicherweise in eine Masse und in eine Ä.iMvereinigt werden, — denn wie der Besitz auch m ih-nen wechseln mag, diese kleine Theilung bleibt, b«sie gar nicht von den verschiedenen Besitzern abhäiWist, sondern von der Lage.

Das belebende Princip des französische» Cat>Är-

ist — das Geld — und die kluge Vertheile t»'fEc„, da überall nur fertige Arbeit bezahlt wird -"nd keine A rbeitc r. Wird viel Geld ausgegeben,

so ist nothwendig viel fertig. — Würde es a

tcn gemacht — würden überall

spann bezahlt — so rückte es »ur »»«s---

— Würde es auf M