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Nachdem alle Meinungen gehört und mit einander Mil-chen morde», so wird die Frage ausgestellt, ob eineEteuervertheilung, so nach der Staristrk eukwoileuwird, jin Dur<r schnitt vvUkvinmuer wird, wie die alle?und wenn diese besadt wird, so wrrd nach der Statistik
jedem Kreise und jeder Gemeinde ihre Quote Meikie-sen §. irg
Diese Quote vertheilt nun jede Gemeinde unter sta>, eur-weder nach ihrer bisherigen Rolle, oder'aber sie mattnach ihrem Flnrbuche eine neue Rolle, wenn sie glaubt,daß diese genauer werde wie die alte Molle S- uäEinrichtung des neuen Erd- undErbeduchs und der übrigenSteuerbücher der Gemeinde S> u?
Kosten der Statistik. Diese betragen im Duran-Mfür jede Gemeinde 250 ryl. S.
Vortheile derStatistik. 1) Eine gleichförmige Ler-thcilnng der Steuer aus alle Kreise und Gemeinde».2) Eine bessere Vertheilung im Innern der Gemelillez) Alles, was fertig ist, bildet ei» brauchbares und j»-sammenhängendes Ganze und ist nach denselben Grund-sätzen gearbeitet S> ir°
Die zweite Art Vortheile, soaus der Statistik hervorgehen,bestehen in der Erleichterung, die das Cataster Mrdurch sie findet. Man übersieht nun alle Ackerverba >-niffe der Provinz und kann gleich vom Ansauge vemgzweckmäßige Verordnungen fürs Cataster eririmien.Man hat nachher nichts zurückzunehmen, noch haidlelMArbeiten zu verwerfen wie im Französischen Cataster^Das Caraster bleibt dann immer am Vorwärtsschreite,ohne daß es zu Rückschritten genöthigt, und b-M>°der öffentlichen Meinung das Zutrauen, daß esallein angefangen sondern auch vollendet werde.Endlich erhält es von der Statistik schon ei» vomgebildetes Personal ^
Beispiel, wie schlecht eine solche Statistik wird, mmUl-nicht gleich vom Anfange zweckmäßig geordnet ist ",in Stadien nnZetheilk worden, auf denen ß« 0»°"schärt redesma! abschließt. — Belgisches CarasterLeußnot. Gemeinde I^ardenberg '
D r i t t e r ' A b sch n i t t.
Vrrft'btigikirg des Entasters.
Nach diesen Vorbereitungen kaun man mit der Okg""tion des Catasters beginnen. — Man irrt.nicht in den neue» Anstellungen. Da die Slar>l