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Ueber das Cataster [2] : zweites Buch. Verfertigung des Catasters / von Benzenberg
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84
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groß oder klein ist, und bestimmt nun die Größe dirSeciion so, daß sie auf einen Bogen Zcichcnpoplcr,xapier grsnä gigls geht, — weil alle Karten dasselbeFormat haben müssen, da ste nachher in einen Alkszusammengebunden werden. Das Erste, was dieGröße einer Scction bestimmt, ist-also der Maaßestab, in dem ste, vermöge ihrer Vodcncmchcilung,aufgenommen wird. Das Zweite, die Größe desBogens, auf den ste muß verzeichnet werden. DieBestimmung der Größe dieser Secüoncn ist rein gco-metrisch, und ste hängt ganz vorn Landmesser ab, dasie auf die politische Eintheilung der Gemeinden keine»Einfluß hat. — Doch wird er sich hierbei, st vieler kann, an die alten politischen Unrcrabthcilmlgcnder Gemeinde anschließen und z. B. da, wo Hobschaften sind, seine Scckionen so wählen, daß senil!der Grenze dcr Honnschaft schließen, und nichts von einerandern Honuschaft in sich herübernehmcn. Ob ein öle-'meindearlas aus 8 oder io oder »2 Srclionekartenbesieht, das hat auf seine Bequemlichkeit und auf je»neu Gebrauch keinen Einfluß. Ebenfalls hal es anstCätaster keinen Einfluß, ob die Gemeinde >000 oder600» Morgen groß ist, vorausgesetzt nur, daßßc >festbegrenzr ist, und daß sie einen bleiben-den und dauernden Mittelpunct habohne welches kein Gemeindeivcscn fcWhen kan n. Da, wo eine Secriou zu Ende geht,fängt eine neue wieder an — und ob ein ,

spiel aus zwei Scctionen oder aus sechlen bestehe >

hat auf die Einrichtung der Karten und der ME l