indeß nun diese die Fonds zurückhielt, ging wiederein halbes Zahl um, an dem nicht gearbeitet Winde,obgleich die Gehalte fortgingen, bis dann endlich vonDarmstadt wieder ein Befehl kam, daß die Arcnsbwger Regierung wieder Fonds für die Landesvermessung janweisen sollte. Da die Rechnungen ausweisen, daßgleich im Zahre 1812 über ioovo Gulden für dieVermessung sind angewiesen worden (einschließlich desGehalts des Regierungsralhs Ekhardt), und da dieseSumme mehr als hinreichend war, um das ganze Her.- izogthum zu triangulären, so sieht man, daß es am ^Mangel des Geldes nicht so sehr gelegen, als amMangel der Einrichtung. Es war ein Glück, daß !das Land damals keine Landstände hatte. Wenn sonst sdie Bauern die Regierung gefragt hätten: Wir haben !jetzt 37000 Gulden zur Vermessung hergegeben, st >laßt uns auch nun einmal sehen, was wir dafür bekom-men haben? — so möchte es für die Regierung schMtt irig gewesen seyn, sich auf eine gute Art aus der S«ehe zu ziehen.
röt.
Das Schlimmste bei dem Bezahlen »ach Ta-gegeldern ist das, daß nichts fertig wird. AlleZahlen bleiben so unvollendet aus einem Iahtet
andere hängen, ohne zu einem Endresultate zu gelan-
gcns und am Ende verkommen die Menschen selbem»der großen Menge unvollendeter und nicht abgesch ° -jener Zahlen. So sind z. B. in Wcstphalen die a»den Dreieckpunclen beobachteten Barometcrhöhcn »o 4nicht berechnet, und sind endlich Mit nach DarnM