welche eine Fläche von 1 134 Morgen ciiinrh-tnen.
17Z.
Man sieht aus dieser Tabelle, 1) daß das Acker/_ land mehr als die Hälfte der ganzen steuerbaren Flächeeinnimmt, und bei weitem mehr als die Hälfte desganzen reinen Ertrags; 2) daß die Wiesen doppeltso viel eintragen als Ackerland, und daß sie, obgleichsie nur ^ der steuerbaren Fläche einnehmen, doch-- zur Summe des ganzeif reinen Ertrags beitragen;3 ) daß die Weinberge nicht so einträglich sind, wiedie Wiesen; und daß sie- obgleich sie -/-x der steuer-baren Flache einnehmen, nur etwas über ^ zur Sum-me des ganzen reinen Ertrags beitragen; a) daß diePtivatwaldungen ^ der ganzen steuerbaren Flächeeinnehmen, Aber nur zur Summe des reinen Er-trags beitragen; 5 ) daß die steuerbare Flache sich zuder nicht steuerbaren verhält, wie i 3 zu -; 6) daßvon der nicht steuerbaren Fläche noch die Hälfte inStaatswaldungen liegt, und daß, wenn diese verkauft ,sind, das Verhältniß wie 22 zu 1 seyn wird; 7)daß die Gebäude einen reinen Ertrag geben, der na-he ein Drittel vom reinen Ertrage der Grundstückeist; 8) daß die Häuser mehr als ^ vom gesamm-tcn Reinerträge der Gebäude beibringen; 9) daßauf 7S Häuser r Mühle kommt, und daß im Durch-schnitte in jeder Gemeinde zwei Mühlen sind; 10^daß die Mühlen den »8ten Theil der Gcbüudcsteuer