38g
Wenn man diese Tabelle durchsieht, so findet man,daß der mittlere Ertrag der Quadracmeile eines De«pattemcnks stlten bis auf die Hälfte und stiren bisaufs Doppelte von rraii^oe» Fr. kommt, weiches dermittlere Ertrag von Frankreich ist. Ausgenommenin den beiden Alpendepartcments, wo die Hälfte desBodens in Heiden, Sümpfen, Gläftchern, und sol«chen wenig oder nichts eintragenden Flachen besteht.Zieht man diese ab, so tragen die übrigen 12 Qua«dratliieilen je?e doch nahe rooooo Fr Da,leibe istim Lojere Departement, wo auch mehr als die Hälfteder gemessenen Fläche in Heiden und lchiechre» Wei«den besteht, die nur einen Reinertrag von 1 bis 2Frank auf den mctr. Morgen haben. E'en so ge«hen von der anderen Seite blos die beiden Quadrat«Meilen, welche um Paris liegen, bis auf .chZuou Fr.und dann die in den Departements Manche undNord über Snooo. DaS letztere Depa temeiic istdas bcvLlkertstc von Frankreich. Linie ist die Haupt«stadt, und es grenzt an das reiche Brabanl. ImDeport. Manche ist H des gemessenen Bodens dasfruchtbarste Ackerland und die schönsten Baumpflan,zungcn, daher der hohe Ertrag. Uebergens siehtman an diesen Zahlen, daß sie der Regierung keineAnhaltpuncte für die Abschätzungen geben, wenn siedie Mittelpreise des reinen Ertrags mit einander ju«sammenstellt und vergleicht. Nur die Pachtungengeben ihr diese Anhaltpunkte, und die vcrglei«chenden Arbeiten der General«Jnspecto«rcn, welche in neben einander liegenden Departe«ste« Buch. C c