426 2. Abschn. Theorische Astronom».
dann das so g ena nnte erste Vier-tel, ( quadratura prima)
Nun nimmt das sicht des MondeSimmer mehr zu, bis er am rZ. Tage in6, der Sonne und Erde gerade gegen»über, oder mit der ersteren in Oppositionzu stehen kommt. Da ist seine ganzeuns zugekehrte Hälfte erleuchtet; undwir haben Vollmond (plenilu-nium.
Von da nimmt seine sichtgestalt wie»der ab, und erscheint jeden Abend spä»ter am östlichen Himmel. SiebenTage nach dem Vollmonde, besindet ersich m D , ganz in derselben sage, wiein Jß; nur vasi jetzt die andere Hälfteseiner uns zugekehrien Hälfte erscheint.Dieß ist denn denn das letzte V ie^tel (quadratura ullima). Nachherzeigt er sich des Morgens am ö st-licheu Himmel, als eine im>nerschmälere Sichel, mit ihrer concaveN