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verschiedener Dreiechspunltte über der Ostsee.
Signal befindlichen Schilferbake entfernt war. Das Fernrohr des Instrumentsstand i r ,i 79 über der Wasserfläche.
Es wurden hier die folgenden Z. D. gemessen:
Mitte der Tonne auf derSchifferbake.
1841. Oct. 1 _
Vormittags z — 87° 21 ' 55",88 2 Beob. zReduction d. Gambey —2,68
Stab auf dem Signal.
87° 40' 45",53 2 Beob.
— 2,68
S COtg. (z — ^ (1— k) ) . . . . 36 r ,182 ; 5 cotg. (z — 1^’ (1— k) ) . . . 32 r ,263
Höhe des Fernrohrs ü. d. W. i , 179 Höhe des Fernrohrs 1,179
Höhe d. Tonne ü. d. Achterwasser 37,361 33,442
Stab auf dem Beobachtungspfahl o,350Höhe des Dreieckspunktes 33,092
2. Auf dem vorigen Standpunkte wurde ein Stab eingeschlagen;, derdieselbe Höhe hatte wie das Fernrohr des daselbst aufgestellten Instruments,und dann wurde zwischen hier und dem Streckeisberge eine Grundlinie ge-messen, deren Länge i23 r ,SlO (l°g- 2,0927557) betrug. Durch Winkelbeobach-tungen an den Endpunkten A und ß dieser Grundlinien, wurden die Ent-fernungen, von A nach dem Stabe am Achterwasser = H3 T ,88i (log. 2,0564513),und von A nach dem Streckeisberge = 73/,176 (log. 2,8663913) gefunden.Zwei Beobachtungen der Zenithdistaneen nach jedem Punkt gaben im Mittel:
1841. Oct. 2 Stab am Achterwasser.
Vormittags z ~ 90 0 13' ll",63Reduction d. Gambey — 2,68
Stab auf dem SignalStreckelsberg.
Z 87° 3 t' 34",38
— 2,68
s cotg. (z — ~ (1 — k) ).— 0 T ,4U ; S cotg. (z — (1 —k) ) . . . 31 y ,842
Spitze des Stabes am Achterw . — 1,179
— 1,613. . 1,613
33,455
Höhe des Stabes auf dem Beobachtungspfahl 0 ,350Höhe des Dreieckspunktes über dem Achterw. 33,105Höhe des Dreieckspunktes im Mittel aus 1 und 2 über dem Achterwasser
33 r ,099
3. Am Strande der Ostsee wurde eine Grundlinie von 46?’,430 ge-messen, und daraus durch Winkelbeobachtungen die Entfernung von demEndpunkt A nach dem Signal = 70 r ,8657 (log. 1 , 8504364); die Entfernung von