zwischen Swinemünde und Berlin abgeleitet wurden. 459
Hieraus findet man den Höhenunterschied . . . — i 7 .566
Höhe des Pfahls.— si, 875
Höhe des Fernrohrs auf dem Signal . . . — 83,441Höhe des Instruments .... — o,233Höhe des Dreieckspunktes . . . — 83,208
4. Höhe des Standpunktes auf dem Marienthurm in Berlin.Kreis von Ertel; ßeob. Baeyer und Rodowicz.
Der Beobachtungspunkt war ein eiserner Pfeiler (einer von denen diean den Endpunkten der Grundlinie gebraucht wurden) der isolirt vom Fufs-boden auf dem darunter befindlichen Gebälk aufgeschraubt war. Bei der Be-stimmung seiner Lage konn te nur auf die Durchsichten nach den Haupt -Dreieckspunkten Rücksicht genommen werden, und so kam es, dafs vonsännntlichen Stadtthürmen, deren Höhen im Nivellement bestimmt wurden,nur zwei, der Dreifaltigkeits- und Sophienthurm zu sehen waren; die übrigenwurden durch die breiten Eckpfeiler der Laterne verdeckt. Die Beobachtun-gen ergaben:
Dreifaltigkeitsthurm.Mitte des Knopfes.
1846. Sept. 3 20“ 0' 90° 31' 57",Oö
21 24 __ 46,0 1
Z — 90 31 51,53
Log. S — 2,9418484
Höhenunterschied.+ 8 r ,005
Höhe d. Knopfes d v Dreif. (Niv.) 44 ,123Höhe des Fernr. auf dem Mar. 52,128
Sophien tliurm.Blitte des Knopfes.
Sept.
3 9"
0'
89° 53' 15",01
5
12,35
Sept.
7 8“
42'
24,53
47
26,18
Z — 89 53 19,52
Log. S "ZU 2,5685505.= — 0 r ,737
Höhe d. Sophienth. K 11 . 52 ,885
52,148
Höhe des Fernrohrs im Mittel = 52 T ,13SHöhe des Dreieckspunktes ... — 51,905Aufserdem wurde noch eine Aufstellung des Instrumentes auf einemsteinernen Pfeiler genommen, der auf der unteren Gallerie des Thurmes er-richtet war. Zur Bestimmung der Höhe desselben wurden am 27sten Au-gust 1846 Vormittags folgende Z. D. genommen:
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