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in Sccunden ausgedrückt
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{(f,Y = 20G304
PP'L (f =PE!L.*. und
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S- 7.
Es dürfte nicht am ungeeigneten Orte sein, darauf hinzudeuten, wie die bisherigenSätze und Instrumente auch noch dazu benützt werden konnten, die objectivcn verhältniss-massigen Lichlinlensitätcn zweier Flammen oder was immer für anderer Lichtquellen zuermitteln. Nach §. o. Formel (2) verhalten sich bei gleichen Gesichtswinkeln <jp die ob-jectiven Intensitäten offenbar wie die Quadrate der Schwingungsgeschwindigkeiten der Licht-molekel in der Entfernung 1' oder
i : i, — v' 2 : v,- ; anderseits aber nach (4.)unter derselben Voraussetzung gleicher Gesichtswinkel, und ungleicher v,\
v\v, — p,: p und somit durch Verbindung beider Proportionen:i-.i, — p 1 ' 1 : /> 2 , d. h.
die Leuchtkraft zweier Lichtquellen steht im verkehrten Verhältnisse der Quadrate derOculararapperlurendurehmcsscr des früher beschriebenen binoeularen Instrumentes bei glei-cher Öhjcctivolfnung. Diese Öffnungen müssen jedoch jedenfalls weniger wie 40 Secundenbetragen. Die praktische Anwendung dieses Satzes bedarf keiner weitern Erläuterung.
§• H.
Schliesslich mag noch zweier Umstände Erwähnung geschehen, die, blichen sie hierganz unerorlert, leicht die Zulässigkeit der so eben besprochenen Messungsmethode zweifel-haft machen könnten. Vorerst dürfte Mancher besorgen, dass die ausserordentliche Kleinheitder beim zweiten Theile unsers Versuches in Anwendung kommenden Öffnungen nothwendigbeugimgsphänomene erzeugen wird, die möglicher Weise das Resultat der Abschätzung un-sicher machen und unser Unheil über die relative Gleichheit der Lichterscheinungen beirrenkönnten. Hiergegen muss ich jedoch bemciken, dass jenes Phänomen allerdings einzutreten,aber es mir eben nur das merkwürdige und wahrhaft prachtvolle Strahlenschiessen oderRadiiren zu erzeugen scheiut, wodurch diese Art von Lichterseheinungen die täuschendsteAhnlichhcil mit stärker strahlenden Fixsternen erhalten. Nur einigemal, wenn ich zugleichauch höchst feine Öffnungen als Ocularapperturen anwandte, sah ich ringförmige und prts-matischfärbige Licht-Phänomene. Ich glaube demnach kaum, dass es wünschenswerth wäre,diese Zerstreuung der Lichtstrahlen und mit ihr zugleich das Phänomen der Radiation zubeseitigen, obgleich diess meiner Erfahrung nach nichts weniger als unmöglich ist. Fülltman nämlich jene feine Ölfnung mit reinem vcnctianischcn Terpentin aus, so verschwindetsogleich bis auf einen höchst unbedeutenden Rest das erwähnte Slrahlcnschiesscn. Daman übrigens die Öffnung beliebig gross machen kann, wenn man nur auch in demselben