mit Versuchen zur Bestätigung derselben. ' ' 45 *
Bezeichnung rba==sde = r ; cb q'~ cd q — £; b cq ss= dcq ss
und ape — u. Es ist daher: . . ,
....... . , 1
sin a srs n * «tn p ,
■p = + />
^ ff.
In dem Falle, -wenn der Strahl an der Fläche hl' durchBrechung nicht mehr austreten kann, und als» anfängt im,
Inneren vollständig reflektirt zu -werden, ist sing-* bs undwir erhalten daher für diesen Fall:
sin § p. = sin Wi 1- (sw %}/]/" (n* -i) - cos -\|/)*] - cos %|/. (sin i|/. (»*-1)- cosip) :
Mittelst dieser Gleichung erhält man für das sechsseitige Prisma,d. i. für xp = 6o°, und den oben für die rothen Strahlen ge-brauchten Exponenten des Brechungsverhältnisses bey Eis,jjt, = 91 0 30'; und für die violetten Strahlen, für welche beyEis n nahe um 0,01 gröfser ist, fA> = 89° 56'. Eine nähereUebereinstimmung mit dem von Ilcvel nur ohngefähr angege-benen Abstand*, wird man bey Beobachtungen dieser Art nichterwarten.
Es bleibt uns demnach bey Eiskrystallen, deren Flächendie Neigungswinkel von 6o° und 88° einschliefsen, zur Erklä-rung der Höfe grofser Art nichts zu wünschen übrig, und dieVoraussetzung, dafs diese Krystalle im Dunstkreise seyen, ist dieeinzige, mittelst welcher das Phänomen völlig genügend erklärtwerden kann. Bey den horizontalen Nebensonnen werden wirGelegenheit haben, wieder auf diesen Gegenstand zurück zukommen.