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F: P‘ — M: M‘ (aus 1);
P: F — c : c‘ (aus 2).
<1. g.: I. P ■ /" = McTm‘c‘.
Zwei auf zwei verschiedene Massen moincnlaiiwirkende Kräfte verhalten sich also zu einanderwie diese Massen, multiplicirt mit den bezüglicherzeugten Geschwindigkeiten.
Nimmt man diejenige Momenlankraft zur Einheit an, wel-che der Masse =1, die Geschwindigkeit = 1 mittheilt, soerhält man aus I., wenn P 1 = 1, M‘ = 1 und c' = 1 gesetztwird,
II. P=M. c.
Die Intensität einer momentan wirkenden Kraftwird demnach durch das Product der Masse desbewegten Körpers in seine Geschwindigkeit ge-messen.
Das Product Mc wird insbesondere »Größe der Bewe-gung« oder »Quanlität derBewegung« genannt, weil es inder That die Summe der Bewegungsbestrebungen aller materiel-len Theile darslellt, welche den Körper bilden.
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Um ein Maß für constant wirkende Kräfte P und P‘ zulinden, nehmen wir ebenfalls zuerst an, daß beide auf gleichgroße Massen wirken und erstere in der unendlich kleinen Zeitt die unendlich kleine Geschwindigkeit x, die zweite aber wäh-rend derselben Zeit die unendlich kleine Geschwindigkeit x'erzeugt. Da nach §. 4 eine conliuuirliche Kraft als momen-tan wirkende Kraft angesehen werden kann, die ihre Einwirkun-gen in unendlich kleinen Zeitabschnitten beständig wiederholt,so darf man auch setzen:
P-.P'^X'.X 1 .
Aus dem, was früher über constant wirkende Kräfte über-haupt gesagt worden ist, folgt aber ferner, daß in allen folgendengleichen Zeitelementen „von P dieselbe Geschwindigkeit x undvon P‘ die x‘ erzeugt wird. Nimmt man daher an, daß T inder Zeiteinheit //mal enthalten ist, so folgt auch:
P: P‘ — nx: fix 1 .
nx und nx 1 sind dann aber nichts Anderes als die Acce-lerationcn, welche P und /" bezüglich erzeugen, so daß manerhält, wenn man diese G und G‘ setzt,
(1) P:P‘=G:G‘.
Aehnlich wie im vorigen Paragraphen läßt sich ferner auch fürconstant wirkende Kräfte zeigen, daß sich dieselben wio die