Mexico.
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pachuco (patschueo), die ältesten des Landes.— Acapulco; dcrdurch stelleFelsenwande geschützteHasen ist der beste an der ganzen Westküste; 4000E.Lebhafter Handel. Höchst ungesunde Lage; Morast im O. dcrStadt; großeHitze. Insel Naqucra (keta) vor dem Hafen-
10) Michuacan (mitschu), die alte Jntendantschaft Valla-dolid, in S. von Gnanaxuato (guanachu) und Queretaro (kere)— 1240Q. M. 450,000 G., am Flusse Lerma, der hier in denChapala See fließt. Fruchtbare Gegend am Abhänge des GebirgS,zahlreiche Seen, Wasserfalle und Wälder; ungesunde Küste.
Die Hauptstadt Valladolid (waljad.), jetzt Morelos zu Ehren Mo-relia genannt, (6400F-), i8,oooE- Bisthum; prächtiger Dom, schoneWasserleitung- Heiße Quellen im Thale Ustlan.— pascuaro (7200 F.),6000 E. und Tzintzonyan, Hauptstadt des alten Rönigreichs Michuacan,2500 E-, beide an dem reizenden See pascuaro.— Nicht weit von Pas-cuaro, über iooo§. tiefer, die schöne Gegend von Arco, wo noch (6000F.hoch) Zucker und Pisang gebauct werden. Tireperio, ein elender Flecken,einst Sitz der schon 1540 gestifteten Universität. — Sanr Jag» Arlo,7000 E- I" der Nähe der oben erwähnte Vulkan Jorullo 18° 53^N.—Apayingan, 2500E.— Zamora, 6500E-- Luiseo an einem See gl.N.Tlalpuxahua (pucha), 9000 E- Wichtiger Bergbau-— Hafenort Manza-nillo (niljo).
11) Lalisco (chal.), ehemalige Jntendantschaft Guadalajara(chara), in S. von Durango und Zacatecas —3460 Q-M. 800,000 E,am Flusse St. Jago, der hier aus dem Chapala See strömt. CapCorrienteS. Im Innern nicht bedeutende Bergwerke, an der Küstestarke Seesalzgewinnung, große Wälder. In S. der hohe Vulkanvon Colima.
Hauptstadt Gnadalarara, 60,000 C. am St. Jago. Sitz eines Kreis-gerichts. — Im Chapala See die 2"ftl Mescala. — Sän Blas, See-stadt mit Hafen in höchst ungesunder Gegend- — Hafcnort Narividad. —Guallan, kleiner Hafenvrt.— Der Distrikt Lolima mit 150,000 E- istjetzt getrennt vvm Staate und steht unmittelbar unter der obersten Re-gierung.
12) Occi denke, die ehemalige Jntendantschaft Sonora^v6900 Q M. 135,000 E., an der O. Seite des KalifornischenBusens, in W. von Durango, in N. an Kalifornien und das Ge-biet der Indianer gränzend, im Innern von dem W. Arme der Cor-dilleraS durchzogen. In N., wo die Seri und Pima Indianer woh-nen, ist der an Goldsand reiche, aber der Wilden wegen wenig be-nutzte Distrikt Pimcria. Die civilisirten Opata, Mayo undAaqui Indianer. Reichthum an Getreide, Zuckerrohr, Obst, Wein.Schönes Klima. Zwischen den Küstenflüffen Mayo und cl Fuerteder reiche Grubeudistrikt loS Alamos. Unter den zahlreichen Kü-stenflüffen ist der Jaqui (ki) der größte. Geringe Bevölkerung, we-nig Städte, zahlreiche Prefidios. Reichthum an Metallen.