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Zusätze
Zusätze und Verbesserungen.
Zum ersten Theile.
Seite 33 Die Oder tritt an der Preußischen Gränze vielmehr gleich ineine Ebene, die selten von Hügelketten unterbrochen, aber biszur Neiße waldreich ist; von der N^iße an ist das linke Ufer-land meist sehr Holzarm.
— 35 Z. 8. Statt Mühlroser lies Müllroser.
— 59 Z. 5. v. u. Statt Leopoldskorn lies Leopoldskron.
— 62 Z.M Die Worte: Riegersburg — Ritterburg sind zu streichen.
— — — 20. Die Worte: bei Ooppelbad und desgl.
— 80 Z. 18. v. u. Statt Strudel lies Sprudel.
— 82 Z-12. v. u. Zn Braunau ein Gymnasium im schönen Benedic-
tiner Kloster. Wichtige Färberei.
— 85 Z. 8. Statt Spicgelberg lies Spielberg.
— — —22. Lies pernstein oder Bernstein statt perostein.
— 86 Z. 16. Lies Iauernick statt Iavornick.
— — —18. Freudenthal ist Sitz des Deutschmeisters (Erzherzog
Anton), dem die Herrschaft gl. N. gehört.
— — —21. v. u. Die Mineralquellen (unbenutzte Sauerbrunnen)
sind nicht in Würbenthal sondern bei dem Dorfe Ludwigsthal,wo sich auch mehre Eisenhämmer finden. Ein Bad findet sichin Hinnewiedcr (Karlsbrunn), eine M. oberhalb Würbenthalam Fuße des Altvaters.
— 95 Das Oberappellationsgericht in München ist seit 1832 zugleich
Cassationshof für den Rheinkreis.
— 117 Das Appellationsgericht ist 1832 von Würzburg nach Aschaffen-
burg versetzt.
— 189 Z. 3. v. u. Der Heiligenberg liegt an der Eder, Felsberg gr-
öber.
— 194 Z. 6. v. u. Eine Glashütte bei Großalmerode giebt es nicht.
— — — 7. Statt Diemcl ist Esse zu lesen.
— — — 14. v. u. Statt Dorf ließ Schloß.
— 219 Fürstenthunr Waldeck. Unter den höchsten Berggipfeln sind