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Beobachtungen des grossen Cometen von 1807 : sammt einem Nachtrage zu den aphroditographischen Fragmenten / von Johann Hieronymus Schroeter
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9
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völlig fo fehr matt an und in der E rl euch tun gs-gränze abzufallen, wie es Tages vorher der Fallgcwefen war.

Um folche Zeit fieng auch wieder der Tagesvorher bey c wahrgenonunene dunkle Schattenan, lichtbar zu werden, und um G Uhr 5 Min. fieldie Erlcuclitungsgränze mit 291 maldiger Ver-gröfserung ebenfalls ungleich und befondersbey a fehr verwafchen ins Gelicht.

Um 7 Uhr 3GMin., da ich denrnächft dieBeobachtung fortfetzen konnte, bemerkte ichin der Breite der beyden Hörner überall keinenUnterfchied mehr. Um 7 Uhr 42 Min. beftätiglelieh folches mit Zuverlalfigkeit; und um 7 Uhr50 Min. fand ich unter 2oömahliger Vergröfse-rung mit völliger Ueberzeugung und Zuverläffi^-keit wieder eher das nördliche Ilorn breiter, alsdas füdlirhe; gerade eben Jo, wie ßch Tagesvorher die Phafe verändert hatte.

Herr Profc/Tor Harding, welcher Tages vor-her der Beobachtung nicht beygewolmet haue,bemerkte ohne etwas davon zu wiffen, denbey c fchräge an der Erlcuclitungsgränze fpie-Icnden dunkeln Schatten, und die Phafe hatte

jetzt die Geitalt, wie lie Fig. 4 abgebildtt ift.

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