Seyler zur Mitbeobachtung einlud, indemHerr Prof. Ilarding eben ausgegangen war.
Um 7 U. 30 M., bis dahin die Rippe derKuppel die Beobachtung verhinderte, fahe ichden Streifen unter eben derfeiben Füchtuner
O
mit ßcntahliger Vcrgröfscrung 'wieder, undzwar fo wie vorher -*■ bis ± des Venusdurch-mefiers vom Tödlichen Rande abftehend.
Herr Seyler verficherte luiederholt, dafs erden Streifen ganz deutlich und völlig gewifs fehe,aber fehr fchwach und fo matt, als wäre esblofser Gedanke; bezeugte auch in der Folge,dafs er nach feiner Meinung; und Ueberzeuguno;die Gewifsheit aiefer Beobachtung eidlich be-itärlxCTi liönne.
Für Herrn ProfcfTors Kliigel merklichfchwächere Gefichtskrait hingegen war derStreifen zu matt; indeffen verficherte derfelbe,es dünke ihm ebenfalls, dafs an der bezeichnetenStelle etwas Nebliches vorhanden fey.
Um 7 U, 44 Min. wiederholte ich die Beob-achtung unter isCmahliger Vergröfserung undfahe den Streifen wiederholt gewifs. Er reichteaber mit feinem öftiiclien Ende nicht mehr, wievoihin, bis gut und reichlich in die Mitte
feiner