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wirr, so fest, daß sie sich mit Glätthacken nicht schneidenläßt. Die Werke, von denen jedesmal 212 Centner ver-trieben werden, sind 6zlöthig. «>6 Centner werden auf-
> gesetzt, und wenn diese eingegangen sind, die andern ro6Centner nachgegeben. Das Concentrations-Treiben ist,
! tvegen der Reichhaltigkeit des Werkbleyes, hier nicht im^ Gebrauche. Jedes Treiben dauert circa Z 6 Stunden; da-bey wird bloß beym Antreiben mit Holz gefeuert, übri-gens bedient man sich einer guten Sorte Torf, als Brenn-material. Weil das Werkbley nichts von heterogenenUnreinigkeiten bey sich führt, so fallt kein Abstrich, sondern>'ur Glätte. Als Produkte des Treibens erhält man von2 '- Centner« Werkbley, 24 bis Zo Centner Heerd und 224Centner Glatte.
Darröfen und Sakgeröfttt sind ganz auf gewöhnlicheArt gebaut, nur bey letzter« ist eine kleine Veränderungangebracht. Die Hintere lange Mauer derselben nehmlich'st nicht gerade aufgeführt, sondern wölbt sich oben etwasüber den Heerd herein, so daß dadurch eine Art von halberKappe gebildet wird. Durch diese zweckmäßige Verbesse-rung erspart man bey jedem Sakgern gegen sonst, Z Schef-^l Kohlen. Wo man sonst 18 Scheffel brauchte, sind jetzt""r 15 nöthig. Beym folgern bedient man sich der Holz-mehlen. Nur gegen das Ende der Operation, wenn dieKühnstöcke anfangen so flüssig zu werden, daß sie durchSaigerscharte in die Saigergasse laufen wollen, wird^ ^ letztere, die sich durch einen senkrechten Canal oben auf
Hintern Oftnmauer ausmündet, ein paar Scheite Holzgeworfen. - Durch die entstehende Flamme, oder vielmehr
> Ei dadurch bewirkten frischen Luftzug, kommt das KupferAlsbald wieder zum Erstarren.
Der hier befindliche kleine Gaarhrerd unterscheidet