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holz aus selbiger heraus, anstatt bessert man ein zweytessolches Holz von gleichen Durchmesser, aber noch einmal,so lang, als das erste, einschickn, und um dieses herum,auf die schon beschriebene Art, die noch fehlende obereHälfte der Röhre vollends ansetzt, sie dann abnimmt, und.an der Luft, oder im warmen Zimmer behutsam trocknenläßt. - - ,
Ich komme nunmehro zur Beschreibung des Schmelz-ofens, welcher der Hauptsache nach, einem Steingnth-,Brennofen, von der Art, wie man sie in der Gegend!">n Carlsbad findet, ziemlich gleicht. Auf Dsb. 24.
^66 v findet sich eine genaue Abbildung davon. LerDfen ist 'von der Hüttensohle bis zur Esse 9 Fuß hoch/ imRichten etwas über Z Fuß tief, und erclusive der Starkeder beyden Seitenmauern a und b 4 Fuß reichlich breit..Die Höhe der oben aufgesetzten Esse 6 beträgt .ig-^-oo Fuß..Der ganzc-Ofcn besteht übrigens, wie die Profile L n. ,6,
i^igen, von unteü nach oben arrs-folgenden Theilen: 1.)dem Aschenfalle st, 2.) dem Roste Z.) dem Heitzungö-^ume li, 4.) dem Feüerheerde dem Arbeitsraume Ic,.b-) der Kappe, oder dem obern Gewölbe 0, 7.) der Esse cl.Diese. Ordnung wollen wir auch, der- Deutlichkeit wegen,w unserer Beschreibung befolgen, zuerst von unten anfau-ln, und so allmählig aufwärts steigen. Die breite Rück-l^ite oder Brandmauer ! lehnt sich an eine schmale Sei-^»wand des Hüttcngebäudes an. Der ganze untere, und^Zeritlich in Beziehung auf die Wirkung des Ofens, bet>weitem der wichtigste Theil desselben, nehmlich der Feuer«i, der Heitzungsraum der Rost und Aschenfallin der Hüttensohle angebracht, so daß die oberste Flä«des Feuerheerdes i in einem Niveau mit jener liegt.^Rost ^ besteht aus vierseitigen eisernen Stäben, ünd