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Tagebuch einer metallurgisch-technologischen Reise, durch Mähren, Böhmen, einen Theil von Deutschland und der Niederlande / von Christian Fürchtegott Hollunder
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e die eiserne stehende Welle, die sich ln eine dreyschenklicheGabel endigt.,

s das Getriebe an der Welle, in welches1 das Stirnrad eingreift.

L ein hölzerner Kübel welcher die Mühlsteine umgiebt.

L der Hahn, zum Ablasse» des seingemahlneni Erdenbreyes.6 Ansichten des Läufers, und zwar« die obere Flache, in welcher sich

drey Löcher, zum Einlassen der Welle befinde».

D die untere Fläche, mit der eingehauenen Kreutzfuge.

rsb. i4.

Ein Ctageuofen in der königlichen Porzellainfabrik zu Berlin.

H Seitenansicht.

L Profil.

6 Grundriß der zweyte» Etage,v Grundriß durch die Feuerheerde.

- die unterste Etage; der Glatt- oder Gutbrennraum.

I-I, die Oeffnungen durch das Gemäuer zum Probeziehen,ü Oeffnung zum Durchgänge der Flamme aus der ersten indie zweyte Etage.

v eine aus Mauerwerk bestehende Verlängerung ober Er-höhung dieser Oeffnung.

k fünf kleinere, viereckigte Feuerdurchzugs-Canäle in demGewölbe, welches die erste und zweyte Etage scheidet,x die zweyte Etage, Verglühraum oder Biscuitbrennraum.I» die dritte Etage, Raum zum Kapsel», Ziegeln undKalkbrennen.

ä die vierte Etage, oder der Raum, zwischen dem Schluß-gewölbe der dritten Etage und dem Schlußgewölbe deSganzen Ofens und der Esse.

K dieses Schlußgewölbe des Ofens.

I die Esse, abgebrochen.

mnoxgr der Feuerheerd mit allen seinen Theilen, wovonor der Lustkanäl und Aschenfall.

» die Rostmäuerchen von feuerfeste» Ziegeln.

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