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e die eiserne stehende Welle, die sich ln eine dreyschenklicheGabel endigt.,
s das Getriebe an der Welle, in welches1 das Stirnrad eingreift.
L ein hölzerner Kübel welcher die Mühlsteine umgiebt.
L der Hahn, zum Ablasse» des seingemahlneni Erdenbreyes.6 Ansichten des Läufers, und zwar« die obere Flache, in welcher sich
drey Löcher, zum Einlassen der Welle befinde».
D die untere Fläche, mit der eingehauenen Kreutzfuge.
rsb. i4.
Ein Ctageuofen in der königlichen Porzellainfabrik zu Berlin.
H Seitenansicht.
L Profil.
6 Grundriß der zweyte» Etage,v Grundriß durch die Feuerheerde.
- die unterste Etage; der Glatt- oder Gutbrennraum.
I-I, die Oeffnungen durch das Gemäuer zum Probeziehen,ü Oeffnung zum Durchgänge der Flamme aus der ersten indie zweyte Etage.
v eine aus Mauerwerk bestehende Verlängerung ober Er-höhung dieser Oeffnung.
k fünf kleinere, viereckigte Feuerdurchzugs-Canäle in demGewölbe, welches die erste und zweyte Etage scheidet,x die zweyte Etage, Verglühraum oder Biscuitbrennraum.I» die dritte Etage, Raum zum Kapsel», Ziegeln undKalkbrennen.
ä die vierte Etage, oder der Raum, zwischen dem Schluß-gewölbe der dritten Etage und dem Schlußgewölbe deSganzen Ofens und der Esse.
K dieses Schlußgewölbe des Ofens.
I die Esse, abgebrochen.
mnoxgr der Feuerheerd mit allen seinen Theilen, wovonor der Lustkanäl und Aschenfall.
» die Rostmäuerchen von feuerfeste» Ziegeln.
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