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I. Hobler. - Skudic;um ^,Rückmg vonMarigntino".
Carlen zum Wettbewerb für die Dekorationdes Nationalmustums.
man für Arbeiten irgend einesGlasmalers aus dem 15. Jahr-hundert ansehen möchte, ahneBorbehalt bewundern. Siebedeuten eine äußerst merk-würdige, aber eher instinktiveals überlegte Rückkehr zu un-serer altennativnalenMalerei.Was Hvdler vvr andern aus-zeichnet, ist die außergewöhn-liche Macht des Ausdrucks,die er durch die Zeichnungbewirkt/ er besitzt im höchstenGrade die Gabe der Verein-fachung und der organischenZusammensetzung. Er ist eingottbegnadeter Dekorateur.
Machtvolle Einfachheitcharakterisiert auch den Neuen-burger Gustave Jeanneret . Erbekundet sie seit beinahe dreißigJahren in Landschaften undFignrenbildern. Sein kräf-tiges Talent begeistert sich mitVorliebe an den schönen Aus-blicken und den Gebräuchenseiner engern Heimat. DieStruktur einer Landschaft er-faßt er mit bewundernswür-diger Kraft/ er entdeckt in denGegensätzen der Erdbildungenund der Bäume auf grauemund wolkenschwerem Himmelsinnreiche und kräftige Har-monien/ er malt mit breitemund freiem Pinsel die grünenAbhänge des Jura, die sich