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Abhandlung von der theoretischen und practischen Geometrie zum Gebrauche der Künstler / aus dem Franz. des Herrn Sebastian Le Clercs übersetzt
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219
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1 IX. Sauptſt. Von Roͤrpern. 219

Wie z. E. die Figur E iſt, beſchrieben durch die hori-zontalen Parallellinien von den Theilen des KoͤrpersL bis auf die verticale Flache CD.

gebe Der Aufriß wird zuweilen in zwoen

ſlichnungen vorgeſtellet. Die eine heißt dielusſſcht, dadurch werden die auſſern Thelle ei-es Körpers dem Geſichte dargeſtellet. Die an-ere heißt der Durchſchnitt, und laßt die innernheile ſehen.

1025 Den Umfang oder die aͤuſſerſten Theile0 Durchſchnittes nennet man Profil.g. 15.)

Dpp iſt die Ausſicht, GNM der Durchſchnitt, KLMdas Profil. f

wee, Die Scenographie iſt eine Zeichnung,

üalche den ganzen Körper in ſeinen Auma

lle ſeiner Höhe, Breite und Dicke vor-et.

I, Dieſe Zeichnung iſt geometriſch, wenn alleke Linien nach einem Maasſtabe koͤnnen ge-niſſen werden: perſpectiviſch aber, wenn ſie nur

einem perſpectiviſchen Maaßſtabe gemeſ-a, werden können, wenn der Körper ſo vor-0 ellt wird, wie ich ihn mit einem Blicke an-

e, oder wie er mir vorkommt, wenn ich ihndeinem Orte allein betrachte.(Fig. 16.)

* iſt ein geometriſcher Cubus, O aber ein perſpee—-tiviſcher.

U

27. Bö-