Sclcnigsaurcr Strontian.
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Kaiisten. Der künstliche erscheint als ein weifses Pulver.Er ist geschmacklos. Jn heftiger Hitze schmilzt er zu einerglasartigen Masse.
Stho- KlRWAX, Ci.ayfikj.d, Vavquk-Iiercchnung. mkykk. IIkniiy, Ki.ai’koth. een.
►SrO 52 50,52 57 58 54
►SO 3 _4 0 43,48 _4!)_42_ 40
sro, so 5 »2 löüTm iöö Tim Toö
Wird durch Glühen mit Kohle zu Schwefelstrontium.Arsensäure treibt nach Morktti (schw. o, ioo> in der Hitzedie Schwefelsäure aus. — Imst sich in 38-10 Th. kochendemWasser auf, Hove; in 15039 Th. Wasser von 11° in35T-1- kochendem, 1Juani*es u. Sieber dir. Arch. 33, oi); in3600 Th. Wasser von lö,5°, minder reichlich in Wasser,welches schweleisaures Natron, noch sparsamer in solchem,welches Schwefelsäure hält, Andrews (Phil. Mm/. Au». 7, 400).Löst sich langsam, aber vollständig in KochsalzlösungC Unterschied vom schwefelsauren Baryt J, daraus durchSchwefelsäure fallbar, Wackenroder; löst sich nicht in Sal-miaklösung, Brett.
b. üuitrer. — Der einfach-schwefelsaure Strontian gibtmit kochendem Vitriolöl eine Auliösung, aus welcher er durchWasser wieder gefällt wird. IIope, Keaphoth, Moretti.
H. Schwefelko/ilenslo/fSchwefeMronlium und Hydro-(hiocurbon - Üfrontian. — Die im luftleeren Baume abge-dampfte braungelbe Lösung lässt eine strahlige, blasscitro-liengelbe, verwitterte Masse, welche beim jedesmaligenBefeuchten rothbraun wird, und welche leichter in Wasserlöslich ist, als das Barytsalz. Berzkeius.
Strontium und Seien.
A. Fünf ach-SelemlronImin und Ilydroselen-Ülronfian.— Aullöslich.
B. Melirfach-lSelemtronUum und hydroscleniyer ti/ron-Han. — llydroseleniges Kali erzeugt mitStrontiansalzen einenlleisehrothen Niederschlag, der in der Glühhitze das Selennicht verliert, und aus welchem Säuren Selen abscheiden.Berzeeius.
schmilzt m der Hitze und entwickelt unter Aufblähen erstAVasser 5 dann die Hälfte der Säure, so dass schwammigereinfach-selenigsaurer Strontian bleibt. Schwierig in Wasserlöslich, selbst in kochendem langsam. Berzeehs.