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rührung zu bringen, mußte er erst eine Verbindung mit der nachStraßburg führenden Heerstraße eröffnen und zu dem Ende Felsensprengen und eine Brücke über die Breusch, der er den schönen, sobezeichnenden Namen ?ont äo obsritö gab, erbauen. Der Erfolgvermehrte das Zutrauen seiner Gemeinden zu ihrem rastlos vor-wärts schreitenden wahren Hirten und erleichterte die Ausführungseiner Borschläge zur Verbesserung,der Straßen des Landes, derWohnungen und deren Bewohner in geistiger, religiöser und ma-terieller Beziehung. Vor 20 Jahren ging der herrliche Mann, wieein Vater geliebt von hoch und nieder, selbst dem fcrnwohnendcnKönig verehrt, in seinem Steinthal, von welchem ihn auch noch sogute Gelegenheiten zur materiellen Verbesserung seiner eignen Lagenicht zu trennen vermochten, hinüber in jenes wohl kaum bessereJenseits.
Nehmen mir Hessen ein recht zu beherzigendes Beispiel an Ober-lins heilvollem Wirken, unsere weise Staatsregierung hat uns wahr-wastig, wie einem Volke auf Erden, die Wege gebahnt, überalltreffliche sich durchkreuzende Kunststraßen gebaut, die Felsen gesprengtund Brücken, ja selbst schon Eisenbahnen angelegt. Wir erfreuenuns bereits der allgemeinsten Verbreitung von Schulen für die Kin-der beiderlei Geschlechts, reichbegabter Stiftungen, um die Wohltha-ten des Unterrichts oft ganz unentgeltich zu ertheilen, Bewahran-stalten, welche ihre Pfleglinge, kaum der Wiege entwachsen, liebreichaufnehmen, ihnen gute Gewohnheiten einprägen und sie zugleich aufden spätern Unterricht bei dem Lehrer vorbereiten, selten haben wie-so störrige ungebildete Gemeinden, warum sollten wir bei uns nichtum so viel leichter und eher jene Segnungen der höheren Bildung,der gewerblichen Thätigkeit und der Genüsse des Wohlstandes inalle hessischen Gauen einbürgern und uns ein Bewußtsein erwerbenkönnen, dergleichen wohl kein köstlicheres ein Erdensohn in jenehöhere Regionen hinüber mitzunehmen vermag.
Jst's bei solchen Vorbildern ein Wunder, wenn die sittlicheBildung des oberen Elsasses, das fast nur Fabrik an Fabrikzählt, im Allgemeinen eine sehr erfreuliche genannt werden kann,wenn, trondein der zweite Mann fast ein Arbeiter ist, die Maschinennoch lange nicht so vollkommen sind, wie in England, man dochglücklicherweise dessen Proletarier nicht kennt. Wäre Industrie eineHauptursache dieser Civilisationskrankheit unsers Jahrhunderts, dann