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können unv welche dazu bestimmt sind, angemessene Beschäfti-gung und hinreichenden Erwerb denjenigen kleinen Grundeigcn-thiimern zu gewähren, welchen beides — in Folge einer starkenZerstückelung des Grundbesitzes und der daher rührenden Ue-beroölkcrung — gegenwärtig mehr oder weniger mangelt,b) Diejenigen Mittel in Vorschlag zu bringen, durch welche jeneEinführung geschehen könnte.
Ich sage „vorerst", indem im Verlaufe dieser Abhandlung derErweiterung und praktischen Vervollkommnung der bereits heimischengewerblichen Beschäftigungen sowohl auf dem flachen Lande, als inden Städten der ihnen gebührende Raum cllenfalls gewidmet, über-haupt jedwedes der Industrie entnommene Mittel zur Sprache ge-bracht wird, das geeignet ist, die materiellen und mit ihnen die sitt-lichen und geistigen Zustände unsers deutschen Vaterlandes nachhal-tig zu heben.
Der Steigerung der Erwerbsmittel unseres Bauernstandes ge-denke ich zuerst, weil er bezüglich der materiellen Verhältnisse derStaatsbürger der wichtigste Stand unter Allen ist, somit seine In-teressen vorzugsweise Berücksichtigung verdienen. Fühlt sich. diesezahlreichste Klasse wohl, behaglich und zufrieden, so gewinnt hier-durch der ganze Staatsorganismus, ist sie gedrückt, verarmt sie, soempfinden's sicher nicht lange darauf alle übrigen Dolksklassen inentsprechender Stärke. Dem Bauer verdanken wir die Erzeugungunserer ersten, unserer unentbehrlichsten Lcbcnsmittcl; vermag ernicht mehr zu eristiren, so ist die Eristcnz aller Staatsunterthanen,somit auch der Staat selbst gefährdet, daher vor Allem Aufgabe, dieLage dieses ehrenwerthen. Standes zu bessern. Das schicklichste ebenso schnell als nachhaltig zum gewünschten Ziele führende Mitteldünkt mir, die Einbürgerung passender hinlänglich loh-nender Gewerbe in seiner Mitte zu bewerkstelligen. Es würdehierdurch die Frage der Übervölkerung auch von selbst beseitigt sein,denn diese besteht, wie schon früher erwähnt, ja nur in einem Miß-verhältniß der Einwohnerzahl zu den vorhandenen Nahrungsquellen,werden letztere entsprechend vermehrt, so hört das Uebermaß wenig-stens vor der Hand auf, Es würde auch für immer aufhören, einGegenstand der Sorge aller Wohlmeinenden zu sein, gestatteten esunsere jetzigen Zeitverhältnissc, behufs Abhaltung einer besitzlosenArbeiterklasse, gesetzlich das Ansässigmachen in Landgemeinden und