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dort die Bewohner einen so wahrhaft ansprechenden, behaglichen,sittlich wie materiell wünschcnSwerthcn Zustand Sommer wie Win-ter, Frühjabr wie Herbst zu verschaffen wußten. Wir beginnen mitE u, dein durch Louis Philipps Sommeraufenthalt so oft schon er-wähnten, romantischen Städtchen, dessen sämmtliche Einwohner Handin Hand, Ackerbau, Benutzung der »abgelegenen See und nament-lich Sckilvsserarbciten abwechselnd betreiben, wie es sich geradejedesmal am schicklichsten und für sie vortbcilhastesten einrichten läßt.Unftrne von ibm liegt Falaise, vaö mit seiner Umgebung dieStrumpfwirkcrei fvrtwäbrend lvbncnd auf 7000 Stühlen be-treibt, auf welchen Männer, Frauen und Mädchen arbeiten und de-ren Erzeugnisse Kinder zusammennähen, wenige Stunden von Fa-laise entfernt, beschäftigt das Dorf St. Silvain 3000 Menschenmit der (sicherlich bei und ebenfalls mit Erfolg einzu-führenden) Verfertigung von Fliegcngarnen für Pferde, ge-flochtenen Jagdtaschen und dem Aehnlichcn. Es ist Thatsache,daß in den 10, sage zehn Jahren von 1827 bis 1836 nur alleinin den beiden Artikeln Krämcrei und Spielwaaren der Werth der inFrankreich fabrieirten Gegenstände von 7 auf 12 Millionen und dieAusfuhr unbcnannter Pariser Artikel, von welchen gleichfalls dergrößere Theil mit unsern sog. Nürnberger Waaren konknrrirt, von6 auf 12 Millionen Franks (somit die von beiden täglich aufcirca 30000 Gulden) gestiegen ist, daß in dem französischen Städt-chen Meru und dessen rund umliegenden Ortschaften nicht wenigerals 250 fast ausschließlich dem Bauernstände ungehörige Personenmit der Verfertigung von vier- bis fiZiflöcherigen Knöpfenaus gewöhnlichem Bein sich reichlich und sorgenfrei ernähren unddieses Gewerbe, welches vor 21 Jahren daselbst noch garnicht bestand, in Folge der guten soliden Beschaffenheit seinerErzeugnisse, in sortwäbrcndcr Zunahme begriffen ist, — daß Dieppedurch seine immer weiter und weiter tagtäglich sich noch ausdehnen-den in Elfenbein und Bein geschnitzten Arbeiten bereits 300 Perso-nen reichliches Brod Jahr aus Jahr ein gewährt, und die Haupt-wohlstandsquclle dieses Badeorts von 16,000 Einwohnern abgiebt, —daß zu Mvru, Andeville und in einigen Nachbargegenden mitBein- und Elsenbeintabletterie etwa 300, mit Knöpfenvon Elfenbein, Flußpferdszahn, Bein, Perlmutter, Büffelhorn undHolz mindestens 1000; mit der Fertigung von Zahn- und Gott