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brauch des Königs der Franzosen; wenn also irgend Jemanden inseinem Gewerbe, so mußte es ibm leicht werden, sich in Paris em-porzuarbeiten. Nichts desto weniger war dieser junge Mann so ver-nünftig zn überlegen, daß er auf dem Lande um Vieles wohlfeilerund glücklicher lebe, als zu PariS, wo in Folge der hohen Preisein engen Schmutzstrafien und Wohnungen daö kleinere Gcwerbs-leben eingekerkert ist, mittelst des hoben Octrois u. vgl. m. alle Le-bensbedürfnisse tbcucrer als auf dem Lande sind. Er zog es dahervor, sich in Laboisstorc, das nicht einmal an einer Landstraße liegt,unter der gcwcrbsamen ländlichen Bevölkerung dieser Gegend nieder-zulassen. Er verfertigt gleich seinen Nachbarn seine Zahn- und Na-gelbürstchcn und schickt sie wöchentlich mittelst des FahrbotcnS an die.vanblnngshänser zu PariS oder Bcauvais, welche ihm ihre Bestel-lungen gegeben haben und ist durch die Vortrcffiichkeit seiner Waareauf dem sichern Wege ein bedeutender Fabrikant zu werden, wiedies rings um ihn bereits auf gleiche Weise Viele geworden sind,welche bei der Einfachheit ihrer Litten geblieben sind, deren Töchterheute noch als schlichte Bauernmädchen sich tragen und mit ihremVater arbeiten.
Fünfzehnter Abschnitt.
Welche Volksthätigkeit ist die natürlichste und auf die Dauer wohlthätigste?Einladung zu möglichst ergiebiger Benutzung unserer Mineralschätze undWasserkräfte. Gedeihliche Wirksamkeit des großh. Hess. Gewerbvcreins. —gn Gottes großen, Haushalt giebtö nichts ganz Nutzloses. — Bessere An-wendung der Abfälle, insbesondere der Knochen in de» Küchen. GroßerNutzen unserer Tannen, von welchen fast jeder Bestandtheil durch Verar-beitung Gelegenheit zu einer lohnenden Erwerbsquelle werden kann.
„Was wir mit Gott beginnenWirr» un- stets wohlftklinften".
Das darf man ferner nicht mebr von einem Lande saften,aber das Andere: „.Kommst du in ein Land, wo die Landstraßenmit Obstbäumen bepflanzt sind. keine Brachfelder sichtbar, wo derFremde fteundlich gegrüßt wird. wo die Bettler nicht an allenÄrcilzgängen liegen, wo Schulen und Spitäler die schönsten Ge-bäude haben, da mein Lohn ruhe aus, du bist in einem Lande,wo rechtliche Leure wohnen, die den Kopf am rechten Orte haben."
Zschokke.
Wir schon in diesen als lohnenden Beschäftigung für unsere, de-ren sehr bedürftigen Landbewohner so empfeblmswcrthen deutschen,