526 Speeleile Chemie. Scheel.
%. Verb, des scheels. S chw efe l o xy d - Schw ef e ^hy drQ i du l hy drates.
§, 1200. 1) Mit Schwefeloxyd-Schwefelhydroidul* 4 irl,r>l ‘^nia/c. Die Verb, (hydrotlüonsaures Scheelsäure-Ammoniak) e ^
steht, yvenn man wäss. scheels. Ammoniak mit Sclvw ehydrogengas sättigt.
2) Mit Scheeloxyd-KaliupioxydfSch'wefelhydroidulky '
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Die Verb, (hydrothionsaures Scheelsäure-Kalf) entsteht, ^man sog. Schwefelscheel in sog. 2fach hydrothions. ii, 0auch in Klauge auflöset, als dunkelgelbe Fl.
Fünf und dreyssigstes Kapitel,
Molybdän,
5. i2 oi. Das Molybdän — Mo ist isolirt nicht darste
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jedoch aus seinen Verb, erschlossen. Es kommt nur 10 8ringer Menge in der Natur vor, und zwar theils an Sch"^fei gebunden, theils als Säure, und als solche an Blef 0 ^gebunden. Es hat sehr viel Analogie mit dem Scheel»
I. Verb, des Molybdäns auf der 1. St. der Zus »
§. 1202. Das Molybdän auf dieser St. d. Z. oder 0 °^ gdänaräoid {JVasserbley , Mo ly b daenum) = Mo = 59®’ a(neueste Berichtig, von Berz .), wurde von Scheele 1 ^entdeckt, aber erst von Hjelrn metallisch dargestellb ^in neuerer Zeit vorzügl. von Buchholz und Berz. 1,3
untersucht,
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Man stellt dasselbe am Besten dar, wenn Molybdänoder Molybdänsäure in einer -Porzellanröhre zum ^glühen gebracht, und ein Strom von (mittelst muriui 1,s ’-'j ltgetrocknetem Hgas so lange darüber geleitet wird, bi snur das ganze O als Wasserdampf entweichet, sonder 11 j,das in Pulverform reducirte Mo erkaltet ist. — £ 0 igtes jedoch in zusammenhängender Masse haben , so eI i ediess bey der Ruduction durch Kohle ; indem man jene ^oder auch saures molybdäns. fv. in einem mit Kohlefütterten Tiegel vor dem Gebläse der heftigstenhitze aussetgt,
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