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Stöchiometrische Schemata oder Darstellung des chemischen Prozesses pharmaceutisch-chemischer Präparate in atomistischen Formeln / von Christian Friedrich Hänle
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161
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oben 2 MG. Antimonoxyd mit 2 MG. Weinsäure und 1 MG. An-timonoxyd mit 1 MG. Kali, welches zusammen die Bestandlheiledes Brecli Weinsteins ausmacht. In der Mutterlauge ist noch '/ 2 MG.Antimonoxyd in Verbindung mit 1 MG. Schwefelsäure. Gleich-zeitig entsteht sowohl hier als bei der vorigen Behandlung etwasneutrales weinsaures Antimonoxyd, das nicht krystallisirbar in derMutterlauge nebst den etwa beigemengten fremden Metallen,zurückbleibt.

168)

3.'iSI)0+S0.

KO + t.

0,5SbO+SO ;i

2SbO..

...2(SbO+T)

SbO.

2t.

KO.

.'.-.KO + SbO

2(SbO + I) + (KO + SbO)+ 2110 XII

114 .

H Basisch salpetersaures Wisinuthoxyd.

d

, d 4BiO+NO s -f-2IIO=384

id Durch Außüsen des Wismut hs in Salpetersäure bis

r e sich ein Niederschlag zu bilden beginnt und Vermischen mitkaltem Wasser .

! 2 MG. Salpetersäure enthalten 2 MG. Stickstoff und 10 MG.

Sauerstoff, 6 MG. des Leztern bilden mit 6 31G. Wismuth 6 MG.Wismuthoyd, die übrigen 4 MG. Sauerstoff entweichen mit den2 MG. Stickstoff, als 2 MG. Stickoxydgas. Die 6 MG. Wismuth-oxyd bilden mit 6 MG. Salpetersäure, 6 MG. neutrales salpeter-saures Wismuthoxyd. Kommt dieses mit Wasser in Berührung,.II *o zerfällt es in basisches und in saures salpetersaures Wismuth-oxyd, wovon Ersteres als eine Verbindung von 4 MG. Wismuth-oxyd mit 1 MG. Säure und 2 MG. Wasser zu Boden fällt und dasl* bezweckte Präparat darstellt.

G.

fie

(Hiehcr Scheinst 169.)

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