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oben 2 MG. Antimonoxyd mit 2 MG. Weinsäure und 1 MG. An-timonoxyd mit 1 MG. Kali, welches zusammen die Bestandlheiledes Brecli Weinsteins ausmacht. In der Mutterlauge ist noch '/ 2 MG.Antimonoxyd in Verbindung mit 1 MG. Schwefelsäure. Gleich-zeitig entsteht sowohl hier als bei der vorigen Behandlung etwasneutrales weinsaures Antimonoxyd, das nicht krystallisirbar in derMutterlauge nebst den etwa beigemengten fremden Metallen,zurückbleibt.
168)
3.'iSI)0+S0.
KO + t.
0,5SbO+SO ;i
2SbO..
■ ...2(SbO+T)
SbO.
2t.‘
KO.
.'.-.KO + SbO
2(SbO + I) + (KO + SbO)+ 2110 — XII
114 .
H Basisch salpetersaures Wisinuthoxyd.
d
, d 4BiO+NO s -f-2IIO=384
id Durch Außüsen des Wismut hs in Salpetersäure bis
r e sich ein Niederschlag zu bilden beginnt und Vermischen mitkaltem Wasser .
! 2 MG. Salpetersäure enthalten 2 MG. Stickstoff und 10 MG.
Sauerstoff, 6 MG. des Leztern bilden mit 6 31G. Wismuth 6 MG.Wismuthoyd, die übrigen 4 MG. Sauerstoff entweichen mit den2 MG. Stickstoff, als 2 MG. Stickoxydgas. Die 6 MG. Wismuth-oxyd bilden mit 6 MG. Salpetersäure, 6 MG. neutrales salpeter-saures Wismuthoxyd. Kommt dieses mit Wasser in Berührung,.II *o zerfällt es in basisches und in saures salpetersaures Wismuth-oxyd, wovon Ersteres als eine Verbindung von 4 MG. Wismuth-oxyd mit 1 MG. Säure und 2 MG. Wasser zu Boden fällt und das■l* bezweckte Präparat darstellt.
G.
fie
(Hiehcr Scheinst 169.)
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