Buch 
Stöchiometrische Schemata oder Darstellung des chemischen Prozesses pharmaceutisch-chemischer Präparate in atomistischen Formeln / von Christian Friedrich Hänle
Entstehung
Seite
175
JPEG-Download
 

175

131 .

Einfach phosphorsaures Eisenoxyd.

Fe0 1A +l,5P0 3i =94

Durch Zersetzen des Schwefelsäuren Eisenoxyds mit

i- Phosphorsaurem Natron.

4 Da das schwefelsaure Eisenoxyd l l / 2 MG. Schwefelsäure inlg seiner Verbindung enthält, so sind auch l'/ 2 MG. pliosphorsaures

, g Natron zur völligen Zersetzung erforderlich, es entsteht 1% MG.

Schvrefelsaures Natron und i MG. pliosphorsaures Eisenoxyd, indemdie Phosphorsäure in demselben Verhältniss zum Eisenoxyd tritt,in welchem die Schwefelsäure damit verbunden war.

186)

Fe0 1 , v ....Fe0 1 , s + i,f>PO a , &1,5S()j

1,5P0 2 ,.' .

l,5NaO..l,f)(Na() + SO,,)

Fe0 lts 1,5S0 3 |l,f>(NaO + PO,,,,) (

132 .

Einfach Schwefeleisen.

FeS=44.

Durch Erhitzen einer Mischung von 3 Unzen Eisenfeilemit 2 Unzen Schwefel unter Abhaltung der Luft.

Drei Unzen Eisen verhalten sich zu 2 Unzen Schwefel, wie

e-¥=)

28 Unzen (die Atomenzahl des Eisens) Eisen zu

18 Unzen

Schwefel, in 18 ist die Atomenzahl des Schwefels = 16 nur 1/gMalenthalten, es sind also 1 MG. Eisen und 1V 8 MG. Schwefel, welcheder Behandlung unterworfen werden. Davon verbinden sich gleicheMG. Eisen und Schwefel chemisch zu einfach Schwefeleisen und'/ 8 Schwefel verflüchtigt sich. Würde man gleiche MG. Schwefelund Eisen verwendet haben, so würde 1 Theil Schwefel flüchtiggeworden seyn, bevor die totale Verbindung statt gefunden hätte