14
Erklärung der Kupfertafeln.
c. Nach einer einstündigen Behandlung mit Essigsäure.
Fig. 188. Querschnitte vom Nerv. splanchnicus vom Men-schen (25mal), mit schwacher Essigsäure behandelt.
1. Sccundäre Nervenbündel.
2. Bindegewebe.
3. Scheide von einem secundären Bündel.
4. Durchschnitte von mit Blut gefüllten Gefäßen.
5. Fettgewebe.
Fig. 189. Idem, eins der kleinen secundären Bündel, mit Es-sigsäure behandelt (120mal).
1. Scheiden der primären Bündel.
2. Scheide vom secundären Bündel.
189. Idem, ein Theil eines primären Bündels (410mal).
1. Hüllen der Primitivfasern, mit schwacher Essigsäure be-handelt.
2. Inhalt der Primitivfasern.
3. Dickere Nervenfasern.
4. Scheide eines secundären Bündels.
5. Scheide des primären Bündels.
Fig. 190. Nervenfasern aus der weißen Substanz des Hirneseiner Kuh, 72 Stunden alt (410mal).
a. Dünne Nervenfasern, von der äußersten Lage vom CornuAmmonis.
b. Nervenfasern aus den Hemisphären.
1. Eine dickere Faser.
c. Dicke Nervenfaser aus dem Corp. pyramidal.
Fig. 191. a. Globuli nucleati aus der Substantia Cortical.der Hemisphären des Hirns einer Kuh, 24 Stun-den alt (410mal).
1. Körniger Stoff zwischen den Globulis nuclealis.b. Ein Globulus nuelealus, stärker vergrößert (930mal).Fig. 192. a. KörnigeKügelchen, welche man außer den Globulisnucleatis in der grauen Substanz des Cornu Am-monis findet (IlOmal).b. Hellere glatte Kügelchen.
Fig. 193. Globuli. nucleati aus dem kleinen Gehirn einerKuh, 24 Stunden alt (410mal).
1. Birnenartig verlängerte.
2. Sphärische.
3. Mit zwei Fortsätzen (Nervenfasern?).
4. Kleinere Kvrperchen, zwischen den Globulis nucleatisvorkommend.