Heran , 2. Stufe d. Z. Boronoxyd.
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das jetzt gekannte Boron (§. 36 a) wirklich kein* st —'Veranlassung, zwey Oxyde dieser Art, nähru-* a ) ein Boronoxyd und b) die Boronsäure, anzunehraen.
a) Boronoxyd.
^ §- 564 . Wenn man das Boron über 4 “ 3 oo° C. an dererhitzt, so verbrennt es 'zum Theil zu Boronsäure,Sl ch zugleich sublimirt; während ein Rückstand bleibt,^ c ” er mit geschmolzener Boronsäure umhüllt ist, und'deren Entfernung durch Wasser als ein schwarzerrl P er erscheint'; welcher eine viel höhere Hitze erfor-jj. ’ ^enn er gleichfalls zu Boronsäure verbrennen soll.
Körper hielt Davy für ein Boronoxyd oder Boron~Hv °y<t = B = 371,966. — Berz. glaubt, derselbe sey8 es Q ln I * lec kanisch verändertes Boron (s. auch §. 568 ), Die-e ; scheint, dem Carbonoxyde analog, Verbindungen
' u §ehen,
So ^ eQ n das §. 5ö2 beschriebene Boron schon ein Oxyd wäre,^ürde dieses Oxyd s= B, und mithin die Atomzahl des B =:l? b966 seyn.]
b) Boronsäure,
S- 565 . Dj e Boronsäure (Borsäure, Boraxsäure , Aci-* 1 ;;;
0 ) ° r ac icum) — B = 871,966 = ( 3 1,189 B -j~ 68,811lj Ur ^ e Von Homberg, 1702, entdeckt.. Sie findet sicheir,- ^ lat unter dem Nahmen des Sassolins, und im Wassern *o fteisser Quellen und Seen, z.B. in den Seen Castell z ° Un< ^ Corchiajo (bey Monte rotondo) mit Ba-
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itf. ° alZen vereinigt, hingegen im Tinkel, Boracit, Da-
ßotryolith, Schörl, Apyrit und Axinit in der Natur
s hll t ^ diese Säure bereits im isolirten Zustande darge-Se y, ist noch zweifelhaft (§. 569, 1).
^ Herb i ndung e n des Borons mit Hy dr o ge /?.hy (i ^6. Das Boronhydroyenyas (Boronwassersloffyas, Gasj 0 Senium b or aturri) erhielt Davy beym Auflöse»
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